Erfolgreiche HR-Projekte durch HR-Analytics

Erfolgreiche HR-Projekte durch HR-Analytics

April 7, 2016
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Mit Trends wie HR-Analytics oder People-Analytics verbinden viele endlose Auswertungen und Reports. Viel wichtiger als die Statistik ist allerdings die analytische Denkweise: die richtigen Fragen stellen, mehr wissen und weniger glauben, reichere Argumente finden.

Ein sauberes, analytisches Vorgehen unterstützt die Entwicklung von überzeugenden Konzepten und eine spätere Erfolgsmessung.

Aber was bedeutet eine analytische Denkweise in der Praxis? Um diese Fragen zu beantworten, stelle ich Ihnen das „Analytics Mindset“ von re:work vor.

Eine Analyse sollte nie mit einer quantitativen Auswertung beginnen, sondern immer mit einer Frage oder einer Hypothese. Ansonsten läuft man leicht in Gefahr, eine unübersichtliche Menge irrelevanter Auswertungen zu produzieren. Fragen, die für HR-Analysen geeignet sind, fallen oft in eines dieser Zielbereiche: Effektivität, Effizienz oder Customer Experience.


Drei_Ziele_Framework



Die analytische Wertschöpfungskette

Anhand der Fragen werden Hypothesen dazu aufgestellt, in welchen Bereichen Probleme vorliegen könnten. Diese Hypothesen sind zunächst „Meinungen“, die auf Erfahrungen, Wahrnehmungen und anekdotischem Wissen basieren. Viele Projekte starten mit solchem Hypothesen. In den nächsten Schritten geht es darum, mit Hilfe von Daten und Informationen diese Hypothesen zu überprüfen und zu konkretisieren.

Basierend auf Ihren Hypothesen legen Sie fest, welche Daten Sie zur Überprüfung benötigen und welche davon für Sie zugänglich oder mit einem angemessenen Aufwand zu erheben sind. Hierzu gehört auch die Prüfung, wie datenschutzrechtliche Voraussetzungen eingehalten werden können.

In Kennzahlen oder KPIs werden Daten zu relevanten Kenngrößen aggregiert. Diese können über einen längeren Zeitraum als Erfolgsgröße gemessen oder zwischen verschiedenen Einheiten verglichen werden. Kennzahlen helfen dabei einen Trend zu identifizieren. Teilweise können sie bereits Hypothesen bestätigen oder verneinen.

Erst mit der Analyse wird in das spezifische Problem eingestiegen und durch ein besseres Problemverständnis Lösungsmöglichkeiten gesucht. Ziel der Analyse sind Erkenntnisse, die wiederum zu Handlungen führen.

Oft sind einfache statistische Auswertungen oder Visualisierungen ausreichend, um zu relevanten Ergebnissen zu kommen. Um Akzeptanz zu finden und Handlungen zu initiieren, geht es dann im nächsten Schritt darum, eine überzeugende Präsentation zu erstellen: die Amerikaner würden sagen, eine Geschichte zu erzählen.

Wenn Sie Interesse an den Vorteilen von HR Analysen haben und sich unsicher sind, wie Sie diese optimal umsetzen können oder Ihnen die Zeit fehlt, biete ich Ihnen ein kostenloses Planungsgespräch an. Wir besprechen den analytischen Prozess für Ihr konkretes Projektthema und klären Ihre Fragen. Im Ergebnis haben Sie eine klare Vorstellung davon, wie Sie einen HR Analytics Prozess umsetzen können und welche Vorteile dies Ihnen bringt.

Melden Sie sich gerne hier über das Kontaktformular oder per E-Mail an mail@aumann-analytics.de und nennen Sie mir Ihr Projektthema. Ich komme dann zur Vereinbarung eines Telefongespräches auf Sie zu.


Grafik_Wertschöpfungskette_HR-Analysen


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